Taxiplätze

Um mich aus dem Dilemma zu befreien, mir das Bloggen nur dann zu erlauben, wenn etwas wahnsinnig Außergewöhnliches passiert ist, schreibe ich einfach mal absichtlich über etwas eher Langweiliges.😛

Und zwar: Taxiplätze.

Jeder kennt sie, entweder durch diesen

oder jenen

dezenten Hinweis, meist sogar in Kombination für die ganz überschaubar Intelligenten.

Mit Taxiplätzen verhält es sich ungefähr so wie mit Bushaltestellen. Jeder hält „nur mal kurz“, parken traut sich dann längerfristig doch keiner. Sollte man meinen.

Ausgerechnet der hochfrequentierte Taxiplatz in der Theodor-Heuss-Straße ist regelmäßig komplett zugeparkt, was daran liegen mag, dass da früher tatsächlich Parkplätze waren, jetzt aber eben nicht mehr. Deutlich gemacht wird dies durch obige Hinweise und gelegentliche Strafzettel, die für meinen Geschmack viel zu selten verteilt werden. Wir stehen also notgedrungen nicht innerhalb der Markierung, sondern in zweiter Reihe bedrohlich nahe am Fahrradweg mit möglichst viel Abstand zu den parkenden Autos, um unvorsichtigen Türaufreißern vorzubeugen.

Fakt ist, wir machen uns der Nötigung strafbar, wenn wir einen Falschparker blockieren, der den Taxiplatz wieder räumen will. Wir müssen also in den späten Abendstunden in einer Tour rangieren, um den Wegfahrenden Platz zu machen. Ich reize das meistens so ein bisschen aus, denn statt einem zerknirschten

„Entschuldigung für die Umstände, aber wären Sie so freundlich, uns rauszulassen?“

wird man angehupt, angefuchtelt und aus dem Auto heraus angemacht:

„Ey, wir wollen raus hier!!!“

Nö, nö, so nicht.😀

Meistens schaue ich so lange unbeeindruckt in die andere Richtung, bis sich jemand bequemt, wenigstens an meine Scheibe zu klopfen, den ich dann darüber aufkläre, wo er hier eigentlich steht. Interessiert die meisten eher weniger, zugegeben. Muss wohl noch an meinem autoritären Blick arbeiten.

Dass wir umgekehrt aber auch niemanden behindern dürfen, der in Falschparkabsicht den Taxiplatz ansteuert, steht hingegen nirgendwo geschrieben. Und da mir Ersteres irrsinnigerweise schon nicht vergönnt ist, hab  ich mir zumindest letzteren Spaß nicht nehmen lassen.

Ich stehe also am Platz, blockiere eine vermeintliche Parklücke, die gar keine ist, damit mir a) kein Radfahrer ins Heck rast und b) niemand verbotenerweise nachparkt und das Theater von vorn beginnt. In dem Moment kommt ein kleiner Peugeot angefahren, fährt vor mich auf die gut sichtbare T A X I-Bodenmarkierung, haut einfach mal kommentarlos den Rückwärtsgang rein und fährt bis auf zwei Zentimeter Abstand auf.

Ich mache nichts.

Er hupt.

Ich mache eine „Du darfst hier nicht parken“-Handbewegung und widme mich wieder meiner Lektüre.

Nach zwei Minuten blicke ich auf, der Franzose steht unverändert mit Rückwärtsgang vor mir. Wahrscheinlich diskutieren sie gerade, wer dem beschränkten Taxifahrer aufs Maul hauen soll. Letztendlich steigt dann doch die Beifahrerin aus, nur leider lasse ich mich als Frau weder von wenig Mini noch von viel Dekolleté beeindrucken, als sie mich nicht mehr ganz so gut gelaunt darauf hinweist:

„Wir wollen hier parken! Kannst Du mal wegfahren?!“

„Das sieht zwar so aus, als wären hier Parkplätze, stimmt aber nicht. Das ist ein Taxiplatz, unschwer an der Bodenmarkierung zu erkennen, auf der ihr steht, und alle, die hier schon parken, dürfen hier gar nicht stehen.“

„Aha. Also kannst Du dann wegfahren?“

Kopf -> Tisch.

„Und warum stehst Du nur halb in der Lücke und nicht ganz?!“

fragt sie, nachdem ich meinen Satz noch mal gaaaanz langsam wiederholt habe.

„Ich stehe genau richtig.“

„Boah, dann fahr doch wenigstens IN die Lücke, damit es nicht so aussieht, als wäre hier was frei!!!“

„Das geht auch nicht. So kann ja keiner mehr einsteigen, außerdem sehe ich keinen Grund, weshalb ich mich an den Rand quetschen sollte, nur weil ihr zu blöd seid… nicht lesen könnt.“

Hab dann noch eine Weile erfolglos mit ihr über die Markierung diskutiert, bis sie dann irgendwann wutschnaubend und um ein paar beleidigende Grußworte ärmer zurück zum Auto stapfte. Wenige Minuten später werde ich besetzt und als ich kurz darauf wieder am Platz vorbeikomme, steht natürlich ein anderer Sünder in der Lücke. Man kann nicht jeden kriegen. Aber lustig war’s trotzdem.

Nett war auch, als ich im Verlauf des Abends besetzt zur Schleyerhalle fuhr, mich dort hinter einen freien Kollegen kurzerhand an den Platz stellte, um zu kassieren und meinen Fahrgast aussteigen zu lassen, als von hinten ein Nicht-Taxi kommt, wohl ebenfalls jemanden aussteigen lassen will und mich – ein Taxi auf dem Taxiplatz, wohlgemerkt – zweimal anhupt, damit ich schneller wegfahre und er meinen Platz einnehmen kann.

Ich bin ausgestiegen, hab die Arme theatralisch-aggressiv in bester „Entschuldigung, WAS bitte willst Du?!“-Manier fragend in die Luft geworfen und ihn entgeistert angeguckt. Da erkannte er dann auch mal die Absurdität seines Anliegens und zog schnell von dannen.

2:1!😀

Ansonsten war die letzte Nacht eine Katastrophe. War jemand von euch in Stuttgart unterwegs und kann mich aufklären? Hab ich den internationalen Tag der illegalen Autorennen verpasst?

Überall entlag der Theo- bzw. Friedrichstraße standen Schaulustige wie am Hockenheimring, alle paar Sekunden gab es kurze Rennen, quietschende Reifen, Motorgeheule. Vom peinlich aufgemotzten VW Polo bis hin zum Lamborghini. Je dicker die Autos, desto häufiger die Mietwagenkennzeichen von Sixt & Co. Und hier und da natürlich Fußgänger, die zwischen den ganzen Posern mal eben über die vierspurige Straße laufen. Dass die Polizei das ernsthaft mitgemacht hat, finde ich schon verwunderlich.

Hab mich dann gegen 2 Uhr in Richtung außerhalb gelegener Taxiplätze verkrochen und da noch ein paar Euros eingefahren, der Umsatz ist nicht weiter erwähnenswert. Das war meine Freitagnacht. Und eure so?😉

20 Antworten zu Taxiplätze

  1. MsTaxi sagt:

    Solche Parker sind ja mein absolutes Feindbild! Nicht nur das 150 „Ich will ja nur mal gerade zu…“-Parker am Tag auch einen komplett zugestellten Taxistand ergeben, nee, die werden auch noch frech, wenn man sie ertappt, das geht ja mal gar nicht *g*.

    Die Top 3 der Reaktionen, die mir entgegenschlugen waren:

    Platz 3: „Ich hab Ihnen doch schon Platz gemacht“: eine beleidigte ca. 20jährige, die wieder telefonierend aus ihrem Auto stieg, in das sie eingestiegen war, als ich sie an unsrer Bahnhofshalte angehupt hatte. Um diese Halte zu erreichen, muss man notabene an einem Durchfahrt-verboten-Schild mit „Zufahrt nur für Taxis und Linienverkehr“ vorbeifahren. Ein klassischer Beweis für Telefonieren am Steuer lenkt ab.

    Top 2: „Lernen Sie mal nen ordentlichen Beruf.“: doller Typ, das. Nämliche Bahnhofshalte, vor mir noch ein Kollege, dann ich, dann der Typ, dann Kollege, der auf die Halte will. Ich steig aus, spreche den Falschparker an und bitte höflich, er solle sich bitte anderswo einen Parkplatz suchen, blalaberschwätz. Er wird pampig, ich frage: „Können Sie mir erklären, warum Sie aggressiv werden, wenn ich Sie höflich anspreche? Reagieren Sie immer so, wenn Sie bei ’nem fehler ertappt werden?“ Er s.o. Ich: „Ich hab einen Hochschulabschluss, Sie auch? Falls ja, hat es wohl mit dem Akademikerbenimm nicht geklappt, wie? Arroganz des halbgebildeten Fachidioten, hä?“ Und gerade, als ich fragen wollten, ob er überhaupt gedient hat und wenn ja, in welcher Kaserne, stieg er ein… *schnief* nix war’s mit der Befriedigung meiner Neugier.

    Top 1: „Ich hau dir gleich aufs Maul“ Andere Halte, Hochsommer, direkt an der Halte eine in dem Moment sehr frequentierte Eisdiele, es fährt ein Riesengeländewagen mit außerörtlichem Kennzeichen vor, es steigt von der Beifahrerseite aus das Klischeebild des Zuhälters der 70er Jahre: Hemd offen bis Magenhöhe, Knackarschlederhose, die vorne die zusammengerollte Socke gut modelliert, Goldkette, Protzuhr am Handgelenk, allerdings keine Dauerwelle, sondern Kurzhaarschnitt, der Typ ist so an die 50. Ich schlendere zur Fahrerin (Pomanschette, vulgo auch Minirock genannt, Ausschnitt bis zum Südpol, slawischer Akzent) und bitte sie, solange ums Karree zu fahren, bis ihr Begleiter bedient worden wäre. Sie gibt Widerworte, bis Männlein aufmerksam wird. Er dreht sich um, als er gerade seine Bestellung aufgegeben hatte und dann der Satz mit der Androhung… Bevor ich reagieren konnte, meinte ein Passant: „Junger Mann, den Satz hab ich gehört, ich ruf mal besser die Polizei.“ Fluchtartiges Besteigen des Geländewagen und zurück bleibt neben einer zornigen Taxifahrerin auch ein zorniger Eisverkäufer. Ist das eigentlich strafbar? Eis bestellen und nicht abnehmen und dann flüchten? *gg*

    Ich lieb sie halt, die Posteinwerfer, Apothekenkunden, Bankomatkunden, Blumen für Muttertag-Käufer, Kind zum Zug bring-Muttis, Frauchen-Abholer, Zeitung und Kippen-Käufer, Brötchenholer etc. … Leutz, wir treffen uns alle auf der Straße wieder, nicht vergessen, man sieht sich im Leben immer zweimal *g*

  2. D-Kay sagt:

    Puh …
    Ich fahre zwar erst seit ein paar Wochen (und das auch nur Sonntags), aber ich glaube, so etwas gibt es hier in GT nicht. Da sind die Ostwestfalen ja recht zuverlässig.

    • Nö, es würde mich wundern wenn es bei Euren Nachbarn hier in PB anders wäre als bei Euch. Das wird auch Dir noch passieren. Taxistände sind Parkplätze. Für Arschlöcher…

      • Mia sagt:

        Huch, jetzt hab ich gerade reflexartig den „Gefällt mir“-Button gesucht. In diesem Sinne: Gefällt mir!😀

      • Martin Sp. sagt:

        Und Behindertenparkplätze. Und Fahrradfurten. Und Feuerwehrzufahrten. Und überhaupt könnten die Ordnungsdienste mal verstärkt solche Stellen kontrollieren, statt abgelaufene Parkuhren.

  3. chefarbeiter sagt:

    Meine Freitagnacht habe ich schlafend verbracht😉

  4. Matze sagt:

    Nun das mit dem Theo spricht mir doch aus dem Herzen. Der Stand ist dauernd zugeparkt und man hat immer Stress mit den Ausparkern. Und dann auch noch das grölende Publikum das Halbstarken Kutschen mit Nummernschildern die zumeist mit zwei Zeichen beginnen hinterher grölen. Ich geb mir das nicht mehr.
    Woanders findet man auch Kundschaft.

    Und wenns nur Blut ist das von einem zum anderen Krankenhaus muss.

    • Mia sagt:

      Hey, tatsächlich mal ein Kollege, der auch in Stuttgart fährt?!

      Am Theo-Platz stehe ich meistens eh nur dann, wenn’s läuft und man in ein paar Minuten weg ist. Kronprinz ist mir inzwischen auch zu dumm mit um die Ecke stehen. Ach, früher war alles besser.😛

      • Matze sagt:

        Ebenso Hey,
        ja fahre in Stuttgart aber mehr als Hobby. Meine Taler verdiene ich hauptsächlich mit ner anderen Tätigkeit.
        Und wenn das Taxe, wie zur Zeit, Tag und Nacht mit Festfahrern belegt ist bleibt wenig für mich über.

  5. Nick sagt:

    Ich bin Freitagnacht zur Arbeit gefahren!

  6. Alexander sagt:

    Also hier mein Freitag-Taxi-Abend:
    Ich bin am Freitagabend am Rotebühlplatz in ein Taxi gestiegen – sehr zu meinem Erstaunen stand dort tatsächlich eine Mercedes E-Klasse. Nachdem ich dem Taxifahrer den Weg nach Heslach erklärt habe (woher soll der gute Mann auch wissen, wo eines der gerade mal fünf innerstädtischen 1-Sterne-Restaurants liegen, ist ja schließlich nur ein Taxifahrer) schnallen wir uns an und fahren los. Der Versuch meiner Gattin, das Fenster hinten zu schließen scheitert am nicht vorhanden Fensterheber (wieso soll man auch Geld dafür ausgeben, sein Fahrzeug in Schuß zu halten, ist ja schließlich nur ein Taxi). Möglicherweise hat es aber auch der Fahrgast vor uns gut mit uns gemeint und den Fensterheber absichtlich demoliert – das eigentümliche Odeur des Fahrers macht es tatsächlich unmöglich, mit geschlossenem Fenster zu fahren (wieso soll der gute Mann auch ein Deo benutzen, ist ja schließlich nur ein Taxifahrer). Der Versuch, das Fahrzeug durch die rechte Türe zu verlassen scheitert, da lt. Fahrer die rechte Türe nur von außen aufgeht. Wir quälen uns also auf der falschen Straßenseite raus (wieso sollte der Mann auch auf die Idee kommen, selbst auszusteigen und uns die rechte Türe von außen zu öffnen, wir sind ja schließlich nur Fahrgäste).

    Das Essen war sehr gut, der Service exzellent. Wieso sind Kellner, die nur wenig mehr als Taxifahrer verdienen, ihren Kunden gegenüber regelmäßig zehnmal aufmerksamer und freundlicher als Taxifahrer?

    Die Fahrt ins FouFou – ebenfalls mit dem Taxi – verlief dann etwas seltsam, ich hege immer noch den Verdacht, auf einen „versteckte Kamera“-Streich reingefallen zu sein: In Heslach steht das Taxi direkt vor dem Restaurant. Kaum verlassen wir das Restaurant, steigt der Taxifahrer aus und hält meiner Gattin die hintere Türe auf. Ihr entschlüpft ein erstauntes „Huch, sind Sie Taxifahrer?“ Weder das Fahrzeug – ein nagelneuer A6 – noch der Fahrer – ein rasierter(!) und gut gekleideter Mittdreißiger – stinken. Kurz vor dem Ziel revidieren wir unser Vorhaben und bitten den Fahrer am Wilhelmsplatz, ins 5 zu fahren, wobei er mich vorher fragt, ob er lieber via Rotebühlplatz oder via Charlottenplatz fahren soll. Am Ziel angekommen hält er nicht etwa wie üblich auf der anderen Straßenseite sondern wendet sein Fahrzeug, damit er uns – erneut – die Türe auf der rechten Seite aufhalten kann und meine Gattin nicht mit 10 cm Absätzen über die Bolzstraße hetzten muss.

    Nun die spannende Frage: welcher Fahrer hat 5 Euro Trinkgeld und welcher Fahrer hat 0 EUR Trinkgeld bekommen?

    • Mia sagt:

      Der erste Taxifahrer hat das Trinkgeld bekommen, damit er sich Fensterheber und Deo kaufen kann?😉

      Schade, dass ihr so eine unschöne Erfahrung gemacht habt. Solche Taxifahrer scheint es zuhauf zu geben, den zahlreichen Gruselgeschichten nach zu urteilen. Zum Glück gibt es aber auch positive Gegenbeispiele. Und solange man als Fahrgast mit dem Trinkgeld regulieren kann oder will, lernt es der Erste vielleicht auch noch irgendwann.

      Den A6 als Taxi hab ich aber noch nie gesehen… Will auch!😀

      • Andre/STB sagt:

        Ich glaube nicht das es soviele Taxifahrer zuhauf gibt. Das Problem ist da wohl eher die Verteilung von Aufmerksamkeit auf Randerscheinungen in der Berufsgruppe.
        Funktioniert doch ganz einfach:
        100 Taxifahrer: 99 Taxifahrer haben ne saubere Taxi, sind nett und man fährt angenehm mit denen. Aber deswegen liebt man sie nicht gleich. 1 Taxifahrer ist olfaktorisch benachteiligt, hat ein Hygiene-Handicap und in der Taxe sieht’s aus wie bei dem Burgerbrater mit den goldenen Bögen mittags um kurz nach 12 wenn die Gesamtschule Theodor-Heuss Schulschluss hatte und 800 Schüler mal schnell auf dem Hausweg noch nen Maximenü gegessen haben, nämlich total versaut.
        Und wenn du das nächste Mal dich mit dem Kumpels triffst, dann erzählst du ? Richtig: Die Story vom müffelnden Taxifahrer. Aber die anderen 99 erwähnst du nicht. War ja Durchschnitt – quasi langweilig. Verliebt hast du dich ja in den Taxifahrer auch nicht wie gesagt, also auch nichts extrem positives wovon man berichten könnte.
        Also geistern lauter Stories über gruselige, geisterbahnartige oder miese Taxifahrten durch die Welt, aber wenn man einer sagen würde „Mensch, hat bin ich aber mal sowas von 0815 mit dem Taxi gefahren und an das Gesicht vom Fahrer kann ich mich auch kaum noch erinnern so standard war das“ interessiert das doch keinen. Ergo: Da nur der miese Fahrer in Erinnerung blieb versaut er’s natürlich für die ganze Gruppe.

        Und btw.: von den 800 Theodor-Heuss Schülern, die den Burgerbrater versaut haben: Auch davon haben nur 50 Ihren BigMac über den Boden, die Tische und die Stühle geschmiert, aber auch die versauen es natürlich für die ganzen 800 und müssen deswegen jetzt mal gerade herhalten😉

      • Alexander sagt:

        „Den A6 als Taxi hab ich aber noch nie gesehen“

        Dafür kennst du sicher den Langhaarigen mit seinem blauen Dacia Logan, dessen „Auto“ innen schlimmer aussieht, als mein Hauseingang kurz vor der Sperrmüllabfuhr?

        „Zu Dario nach Gablenberg“ – „Kenn ich nicht“ (ein Taxifahrer, der diese Kneipe in Gablenberg nicht kennt?) – „Gablenberger Hauptstraße / Ecke Libanonstraße“ – „Okay, sagst du mir den Weg“ (Aushilfe aus Winsen an der Luhe?) Ich frage mich, was schlimmer war, die grässliche Musik im „Auto“ oder dass er vom Rotebühlplatz bis zum Gebhard-Müller-Platz mit“gesungen“ hat (dort habe ich ihm dann Musik und Singen untersagt).

      • Mia sagt:

        Den kenne ich, ja. Mehr sage ich dazu mal nicht.😉

        Oje, hast Du auch schon mal ein paar positive Taxierlebnisse in Stuttgart gehabt oder musst Du erst mit mir fahren?😀

  7. Alexander sagt:

    „hast Du auch schon mal ein paar positive Taxierlebnisse in Stuttgart gehabt“

    So wie gestern abend? Rotebühlplatz, blaue C-Klasse, mit Panzertape geklepte Stoßstange, Baujahr voriges Jahrtausend. Das Gurtschloss hinten war mit Tesafilm geklebt. Der gute Mann konnte gar nicht verstehen, wieso wir kurz nach dem Anlassen des Motors wieder ausgestiegen sind und das Fahrzeug hinter ihm genommen haben.

    Ist das denn so schwer, das Arbeitsmittel Taxi in Schuß zu halten?

    Ein positives Erlebnis hatte ich tatsächlich vor 14 Tagen. Kurzstrecke vom Brunch im Le Meridien zum Schloßplatz. Sauberes Taxi, höflicher Fahrer, keine Murren ob der paar hundert Meter. Geht doch. Schade, dass er lt. eigener Aussage so mit Stammgästen ausgebucht ist, dass er, O-Ton: „keine neuen Fahrgäste mehr annimmt“😦

  8. christine sagt:

    Ich muss zugeben, ich stehe auch manchmal mit meinem Auto auf Taxiständen.

  9. […] PS: Herr Kümmel, diese Rennen gab es in Stuttgart schon lange vor Beginn der Eskalation des S21-Konflikts. Normalerweise werden sie von kundigen Schreibern eher beiläufig erwähnt. […]

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: